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Gasbetriebenen Grillstationen - ein Gasgrill und seine Vorteile

Gefertigt aus massivem Stahl mit einer Wandstärke von 5 bis 6 mm ist der THÜROS Smoker der Hingucker schlechthin. Benutzt man einen Smoker, so wird gewöhnlich von „Smoken“ gesprochen (eng: „smoke“ = Rauch). Hierbei handelt es sich um eine Garmethode bei der das "Grillgut" mit heißem Rauch schonend gegart werden. 

Smoker mit separater Brennkammer

In der separaten Brennkammer  wird mit Holz ein Feuer entfacht. Der entstehende heiße, trockene Rauch wird in die geschlossene Garkammer geleitet, wo sich das Fleisch oder sonstige Speisen befinden. Die Lebensmittel werden von dem heißen Rauch umströmt und auf diese Weise schonend gegart. So erhalten diese einen charakteristischen, rauchigen Geschmack, der durch die Verwendung verschiedener Holzarten beeinflusst werden kann. Über den Kamin gelangt ein Teil des heißen Rauches ins Freie. Der hierbei entstehende Unterdruck wird mithilfe der seitlichen Luftöffnung an der Brennkammer ausgeglichen. Durch das Nachströmen von frischer Luft entsteht ein Kreislauf. Während des Smokens kann die Temperatur sowie der Rauchgehalt im Innern der Garkammer über diverse Regulierklappen gesteuert werden.
Ein weiterer Vorteil: Die Wärme, welche durch das Holzfeuer in der Brennkammer entsteht, geht nicht verloren, diese kann durch die im Deckel der Brennkammer integrierte Kochplatte genutzt werden.

Beim „normalen“ Smoken liegen die Temperaturen zwischen 90 und 130 °C, wobei die Garzeit meist zwischen 2 und 4 Stunden liegt. Bei dickeren Fleischstücken kann die Garzeit mitunter auch höher ausfallen. Zum Smoken werden gerne große Fleischstücke mit viel Bindegewebe (z.B. Rinderbrust, Schulter) verwendet, da dieses trotz der groben Faserstruktur zart und saftig werden.

Smoken als eine Art des Räucherns.